Die Brandschutzeinheit aus dem Landkreis Prignitz trifft in Hohenleipisch ein, um die Kollegen aus der Brandschutzeinheit Uckermark auszulösen.

Die Brandschutzeinheit aus dem Landkreis Prignitz trifft in Hohenleipisch ein, um die Kollegen aus der Brandschutzeinheit Uckermark auszulösen. Auch die SEG-Fü ist mit Stabspersonal und Führungshilfspersonal auf dem Weg nach Hohenleipisch (Elbe Elster) um die örtliche Einsatzleitung zu unterstützen.

Für die nächsten 24 Stunden befinden sie sich mit zwei Schichten im Einsatz.

Feuer noch immer nicht unter Kontrolle – aber eingegrenzt:

Noch immer brennt es in dem Naturschutzgebiet „Loben“ im Landkreis Elbe Elster auf rund 100 Hektar. Flammen sind jedoch keine mehr zu sehen, zumindest nicht oberflächig, da sie sich unter dem Boden befinden. Ein Problem von vielen was die rund 150 Einsatzkräfte haben. Laut Leitstellelausitz gelang es, den Kameraden das Feuer einzugrenzen – unter Kontrolle ist es allerdings noch nicht. Seit gestern früh befindet sich die Brandschutzeinheit Uckermark im Einsatzgebiet, um die Kräfte dort zu unterstützen. Heute in der früh soll diese gegen die Brandschutzeinheit Prignitz ausgelöst werden. Gearbeitet wird jeweils im 24 Stunden System, die Aufgaben gestalten sich darin, das Feuer in Schacht zu halten und ein weiteres Ausbreiten zu verhindern.Den ganzen Samstag flog der Löschhubschrauber, mehrere Liter Wasser über den Brandherd der nur aus der Luft aus zu erreichen ist und sich dazu noch an einer sogenannten roten Zone (Munitionsbelastetes Gebiet) befindet. Auf diese Zone soll ein übergreifen, unbedingt verhindert werden. Inwiefern der weitere Einsatz des Hubschraubers stattfinden wird, entscheidet der Stab vor Ort. Über Nacht wird wieder eine Brandwache mit mehreren Kameraden und Tanklöschfahrzeugen gestellt, teilweise werden Kräfte bis zum Morgen reduziert. Für weitere Luftaufnahmen war am Abend erneut die Schnelleinsatzgruppe F.L.I.G.H.T der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Südbrandenburg mit einer Drohne vor Ort.Damit können hilfreiche Übersichtsaufnahmen für die Einsatzleitung geschaffen werden. Wie lange der Einsatz noch laufen wird, ist bislang unklar.

Die Brandschutzeinheit aus dem Landkreis Prignitz trifft in Hohenleipisch ein um die Kollegen aus der Brandschutzeinheit Uckermark auszulösen

Die Brandschutzeinheit aus dem Landkreis Prignitz trifft in Hohenleipisch ein, um die Kollegen aus der Brandschutzeinheit Uckermark auszulösen. Auch die SEG-Fü ist mit Stabspersonal und Führungshilfspersonal auf dem Weg nach Hohenleipisch (Elbe Elster) um die örtliche Einsatzleitung zu unterstützen.Für die nächsten 24 Stunden befinden sie sich mit zwei Schichten im Einsatz. Feuer noch immer nicht unter Kontrolle – aber eingegrenzt:Noch immer brennt es in dem Naturschutzgebiet "Loben" im Landkreis Elbe Elster auf rund 100 Hektar. Flammen sind jedoch keine mehr zu sehen, zumindest nicht oberflächig, da sie sich unter dem Boden befinden. Ein Problem von vielen was die rund 150 Einsatzkräfte haben. Laut Leitstellelausitz gelang es, den Kameraden das Feuer einzugrenzen – unter Kontrolle ist es allerdings noch nicht. Seit gestern früh befindet sich die Brandschutzeinheit Uckermark im Einsatzgebiet, um die Kräfte dort zu unterstützen. Heute in der früh soll diese gegen die Brandschutzeinheit Prignitz ausgelöst werden. Gearbeitet wird jeweils im 24 Stunden System, die Aufgaben gestalten sich darin, das Feuer in Schacht zu halten und ein weiteres Ausbreiten zu verhindern.Den ganzen Samstag flog der Löschhubschrauber, mehrere Liter Wasser über den Brandherd der nur aus der Luft aus zu erreichen ist und sich dazu noch an einer sogenannten roten Zone (Munitionsbelastetes Gebiet) befindet. Auf diese Zone soll ein übergreifen, unbedingt verhindert werden. Inwiefern der weitere Einsatz des Hubschraubers stattfinden wird, entscheidet der Stab vor Ort. Über Nacht wird wieder eine Brandwache mit mehreren Kameraden und Tanklöschfahrzeugen gestellt, teilweise werden Kräfte bis zum Morgen reduziert. Für weitere Luftaufnahmen war am Abend erneut die Schnelleinsatzgruppe F.L.I.G.H.T der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Südbrandenburg mit einer Drohne vor Ort.Damit können hilfreiche Übersichtsaufnahmen für die Einsatzleitung geschaffen werden. Wie lange der Einsatz noch laufen wird, ist bislang unklar.Ein Dankeschön geht an Blaulichtreport Lausitz das wir eurer Material verwenden dürfen.

Gepostet von Blaulichtreport Neuruppin am Sonntag, 31. Mai 2020

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Update 31.05.2020 13:56 Uhr – Aktuell haben uns Bilder aus dem Einsatzgebiet von Plessa erreicht von den dort eingesetzten Kräften der Brandschutzeinheit Prignitz.

Danke an die Feuerwehr Pritzwalk für die Bereitstellung der Bilder.

Kurzinfos zum laufenden Einsatz vom 31.05.2020 – Waldbrand Plessa Landkreis Elbe-Elster

Nach Verpflegung und Einweisung der Kräfte vor Ort, haben diese ihre Tätigkeiten aufgenommen:
Aufbau einer Wasserstrecke über lange Wege, Aufbau einer Wasserwand und die Tanklöschfahrzeuge durchfeuchten Wiesen, um den Brand unterhalb der Grasnarbe zu löschen bzw. aufzuhalten.
Die Kräfte der SEE/SEG Prignitz lösten die vor Ort befindlichen Kräfte zur Entlastung aus.

Löscharbeiten der BSE Einheit aus dem Landkreis Prignitz

Author: Blaulichtreport Neuruppin

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