Neustadt (Dosse). Am 02. März 2020 hatten drei Mitarbeitende des Brandenburgischen Haupt- und Landgestütes in einer mehrstündigen Beratung in Neustadt Kontakt zu einer jetzt auf COVID-19 positiv getesteten Teilnehmerin aus Berlin. Die Mitarbeitenden des Brandenburgischen Haupt- und Landgestütes gelten daher als ansteckungsverdächtig und entsprechend der Falldefinition des Robert-Koch- Institut als begründete Verdachtsfälle, die 14 Tage in Absonderung gehen und bei Symptomen auch getestet werden müssen. Da nicht absehbar ist, wieweit in der letzten Woche eine Infektionskette dieser drei ansteckungsverdächtigen Personen auf weitere Mitarbeiterinnen im Gestüt bereits stattgefunden hat, ergehen nach Infektionsschutzgesetz Auflagen an die heute am 07. März 2020 um 14.00 Uhr stattfindende Großveranstaltung „Hengstpräsentation in der Graf von Lindenau-Halle”. Der Veranstalter hat demnach sicher zu stellen, dass während der Veranstaltung keiner der Teilnehmer innerhalb der letzten 14 Tage aus einem aktuell als Risikogebiet bezeichnetem Gebiet kommt.

Kein Teilnehmer darf Kontakt zu einem bestätigten COVID-19 Fall innerhalb der letzten 14 Tage haben.
Erkrankte mit folgenden Symptomen dürfen nicht an der Veranstaltung teilnehmen: Patienten mit Fieber, Husten, Schnupfen, Kurzatmigkeit, Luftnot, Halsschmerzen und Lungenentzündung.

Es werden noch weitere Maßnahmen der Gesundheitsbehörde ergriffen.

Umfassende fachliche Informationen über den Krankheitserreger, die durch ihn verursachte Krankheit COVID-19 und die gegen seine Ausbreitung in Deutschland getroffenen Schutzmaßnahmen finden Sie im Internet unter folgenden Links:

· www.infektionsschutz.de/coronavirus-2019-ncov.html  (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Bildquelle: coronavirus+mgn

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