Während einer Streife beobachteten Polizeibeamte am 18.09.2020, gegen 22:45 Uhr drei dunkelbekleidete Personen, die gegenwärtig mehrere Graffitis auf die Fahrbahn an der Seepromenade sprühten. Sie erkannten jedoch den nahenden Funkstreifenwagen und konnten unerkannt flüchten.

Aufgesprüht wurden die Schriftzüge: „25.09.2020, 12:00 Uhr Fontaneschule“ und „Fridays for Future“ in pinkfarbener Sprühfarbe. Offenbar wollte man auf eine dort angemeldete Versammlung zum Thema Klimaschutz aufmerksam machen. Sicherlich dürften sich die Sprayer mit der Wahl des Ortes größtmöglicher Aufmerksamkeit erfreuen. Die Methode erscheint jedoch mehr als fragwürdig und sorgt leider für Verdruss, weil letztendlich ein Sachschaden entstanden ist, dessen Beseitigung den Einsatz von Zeit und Personal erforderlich macht. Hätte es nicht auch ein einfacher Aufruf in digitalen- und Printmedien auch getan?

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