Zu einem Waldbodenbrand kam es heute Morgen gegen ca 7 Uhr zwischen den Ortslagen Wusterhausen und Bantikow in einem privaten Waldstück. Einsatzleiter der Feuerwehr Wusterhausen Herr Wolter bestätigte beim Eintreffen die Lage. Im Waldgebiet standen circa 1 Hektar Waldboden in Brand, der recht schwer zu bekämpfen war. Die Schwierigkeit bei diesem Brand war, sagte uns Herr Wolter, dass der Boden sehr trocken war und mit einer Moosschicht versehen ist. Derzeit befinden sich 40 Einsatzkräfte mit 9 Fahrzeugen im Einsatz. Auch der Rettungsdienst, Polizei, Kriminalpolizei und ein Landwirt, der ein 20.000 Liter Wasserfass zur Verfügung stellt Befinden sich am Einsatzort. Die Anfahrt zum Brandort gestaltete sich schwierig, da die Waldwege sehr schmal sind. Da sich der Einsatz in einem Trinkwasserschutzgebiet befindet, ist das Löschen mit Netzmittel verboten und dadurch ist ein massiver Bedarf an Löschwasser nötig. Die Wasserentnahmestelle war 200 m von der Einsatzstelle entfernt, woraufhin die Tanklöschfahrzeuge einen Pendelverkehr einrichten mussten, um das Löschwasser an die Einsatzstelle heranführen zu können. Die Hitze ist auch für die Einsatzkräfte eine hohe Belastbarkeit. Einsatzleiter Peter Wolter sagte, zum Glück ist es hier schattig. Für genügend Getränke und auch Verpflegung der Einsatzkräfte ist gesorgt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, der Forst und der Landwirtschaft vor Ort.

Waldbodenbrand zwischen Wusterhausen/Dosse und Bantikow | Löscharbeiten gestalteten sich schwierig

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