Zu einem tödlichen Horror-Crash kam es gestern Abend gegen 21 Uhr auf der Autobahn A11 bei Joachimsthal in Fahrtrichtung Stettin. Bei nicht angepasster Geschwindigkeit geriet ein polnischer Fahrzeugführer mit seinem Renault ins Schleudern und prallte gegen eine massive Mittelleitplanke und hebt daraufhin ab, kam in den Gegenverkehr und stieß hierbei mit seinem Wagen gegen einen BMW zusammen. Bei dem heftigen Aufprall überschlug sich der Renault mehrfach und kam rund 50 Meter weiter auf dem Dach zum Stillstand. Für die beiden Insassen, einen Mann und eine Frau, kam jede Hilfe zu spät. Sie starben noch an der Unfallstelle. Dabei handelt es sich um einen 37-Jährigen und seine Frau (39). Beide stammen aus der Ukraine und waren auf dem Weg zu ihrem polnischen Wohnort. Ein PKW BMW mit zwei Frauen besetzt, eine Mutter (54) mit ihrer Tochter (24) konnten diesen nicht mehr ausweichen und fuhren in den PKW herein. Beide Frauen wurden verletzt und kamen ins Krankenhaus. Die beiden polnischen Insassen sind sofort tot. Die Feuerwehr Joachimsthal und weitere Wehren hatten die schwere Aufgabe, die beiden schwer eingeklemmten Insassen zu bergen. Es musste schweres Gerät angewendet werden, um die Insassen zu befreien. Das Schadensbild erstreckte sich auf mehreren hundert Metern. Überall lagen Trümmerteile vom Auto quer über der gesamten Autobahn und deren Inhalt. Das Schadensbild war immens. Die Fahrbahn musste für rund 9 Stunden vollgesperrt werden. Es kam ein Gutachter und eine Reinigungsmaschine zum Einsatz, um den Unfall zu rekonstruieren und zu bereinigen. Die gesamte Fahrbahn musste gereinigt werden und die Schutzplanke provisorisch repariert werden. Ein Abschleppdienst wurde beauftragt, die völlig zerstörten PKW zu bergen. Es bildete sich ein riesen Stau über mehrere Kilometer. Viele, die in Stau standen, waren sauer und genervt, weil sie nicht wussten, was genau passiert ist. Viele waren aber auch geschockt, als sie das Schadensbild sahen. Der Verkehr wurde auf der Autobahn zurückgeleitet. Es war ein Großaufgebot der Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst vor Ort.

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